Kleiner Konferenzsaal
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Tritt in den Konferenzsaal.
Sehr geschmackvoll eingerichtet, Majesty.
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Nun tritt der Prince Consort und Field Marshal of the Ryal Airmie an die Seite der Queen, seiner Gattin. Natürlich steht er etwas hinter ihr, so will es das Protokoll.
Mit einem freundlichen nicken begrüßt er den Militärberater. -
Vielen Dank, Field Marshal Baldwin. Darf ich Sie nun mit unseren wichtigsten Offizieren bekannt machen? Zunächst mein Mann Oscar, Field Marshal of the Ryal Airmie.
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Trifft ebenfalls ein, nachdem die Queen sein Kommen erwünscht hat.
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Und meinen Cousin Nevin, den First Sea Lord of the Ryal Navy.
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Salutiert den Hoheiten gemäß dem militärischen Protokoll zu und erwidert freundlich das Nicken.
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Gut meine Herren, nachdem wir dann dem Protokoll genüge getan haben, würde ich vorschlagen, dass wir uns nicht weiter an Förmlichkeiten aufhalten und gleich in medias res gehen.
Es werden Häppchen und Getränke serviert.
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Nun, zunächst möchte ich Ihr Einverständnis einholen, dass wir bei der Strukturierung der Streitkräfte von bestimmten Zahlen ausgehen. Ich würde hierbei eine Mannstärke von etwa 20.000 und ein Militärbudget von etwa 5 Milliarden $ anpeilen. Trifft das auf ihre Zustimmung?
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Das trifft meine Zustimmung. Wenn Sie der Meinung sind, dass es eine angemessene Größe ist. Wie sähe denn die Größenverteilung der einzelnen Teilstreitkräfte aus?
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Die Verteilung würde - in etwa - Heer: 10.000, Luftwaffe: 4.000, Marine: 6.000 betragen.
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Wäre nich mehr Marine als Heer sinnvoller?
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Auf den ersten Blick ja. Allerdings muss man sich vor Augen halten, dass der Unterhalt von Schiffen wesentlich teurer ist, als der von Landgerät. Oder konkreter: Man braucht auch Schiffe, auf denen die ganzen Marineangehörigen dann fahren.
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Tritt mit dem First Minister dazu.
Your Majesty. Field Marshal.
Der First Minister hat mich bereits weitgehend unterrichtet. Lassen Sie uns doch erstmal das Hauptaugenmerk auf die Marine richten. Die Truppenzahlen die der Field Marshal da genannt hat erscheinen mir sehr plausibel. Ich würde Ihnen gerne einige konkrete Vorschläge unterbreiten wie genau Sie ihre Marine ausstatten könnten, wenn Sie erlauben. Der Field Marshal wird dann sicher noch Alternativen aufzeigen.
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begrüßt den Minister
Walcome, Mr Crowe. Auch Ihnen möchte ich für das großzügige Angebot danken, uns bei unserer Reform mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ich bin gespannt auf Ihre beiden Ausführungen, meine Herren.
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Nun, Ihre bisherige Planung für die Marine erscheint plausibel.
2 Zerstörer
4 Fregatten
2 Korvetten
3 UbooteDie genauen Anzahlen hängen sicher auch davon ab welches spezifische Material sie letztendlich beschaffen.
Wie ich erfahren durfte, hätten sie möglicher weise Interesse an den albernischen Fregatten der City-Klasse (*so* http://www.glenverness.de/board/thread.p…d=2961#post2961 unsere Fregatten der City-Klasse absieren auf der RL Royal-Navy-Duke-Class *so*). Wir würden Ihnen gerne anbieten diese weitestgehend in Lizenz zu fertigen. Die Schiffe haben sich bei unserer und er cranberrischen Navy sehr bewehrt, sowohl im internationalen Einsatz, als auch direkt vor der Küste.
Für alles weitere können wir Ihnen auch ein Angebot machen, beispielsweise für schnelle Korvetten der Nobility-Class (->Bild), Dieseluboote der Cranberra-Klasse (->Bild). Ausserdem könnten wir auch zwei modernisierte Zerstörer der Dominion-Klasse (->Bild) anbieten. Jedoch müssen Sie überlegen, ob sie nicht eher ein Multifunktionsschiff als Zerstörer wählen, der auch kleine amphibische Operationen durchführen kann, also ein oder zwei Kompanien an Bodentruppen oder Spezialeinheiten anlanden kann. Dazu gäbe es aber auch alternativen wie leichte Landungsschiffe oder schnelle Transportschiffe. -
Ich würde vorschlagen, Minister Crowe, dass die Planungen für den grundsätzlichen Aufbau der vernischen Streitkräfte erst einmal zu Ende durchdacht und fertig geplant werden, bevor wir uns darum bemühen die Produkte unserer hervorragenden und produktiven Rüstungsfirmen anzupreisen und Werbung zu betreiben. Ich zumindest, bin Soldat und kein Vertreter.
Dennoch stimme ich Ihnen im Großen und Ganzen zu. Landungsoperationen wären für Glenverness wahrscheinlich nur in sehr kleinem Umfang relevant. Im übrigen halte ich auch die bereits im Raum stehende Anzahl an Schiffen für gut. Im übrigen würde ich aber dafür plädieren statt 3 U-Booten, 2 oder 4 U-Boote zu führen. Diese Anzahl ließe zu, in Wartungsfällen oder aus strategischer Notwendigkeit, die Gesamtzahl der Schiffe auf zwei verschiedene Flotten aufzuteilen, die unabhängig voneinander operieren können.
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Mr Ramsey, drei Uboote sind immer noch eins mehr als zwei, um es mal ganz einfach auszudrücken. Bei Ubooten müssen Sie ohnehin damit rechnen, dass immer eins gerade auf Ausbildungsfahrt ist und eins bei der Wartung. Und es zählt leider auch was für Schiffe man hat. Manche Zerstörer sind weniger wert als manche Korvetten.
Der First Minister hatte auf meine Nachfrage erklärt, dass man sich auch geringe Kapazitäten für Auslandseinsätze wünscht. Wenn man diese nicht durch die Marine schafft, bleibt nur die Luftverlegung und die ist auf Dauer noch teurer. Daher sollte man untersuchen, ob man auf einigen der Schiffe entsprechende Transportkapazitäten einplant. Das wäre aber auch auf den Versorgungsschiffen möglich. -
Und das noch mal übersichtlich zu haben, um was es ging, darf ich mich an dieser Stelle hier noch mal selbst zitieren, damit auch jeder weiss, was ich sagte:
QuoteOriginal von Francis L. MacErgyll
Meine persönliche Meinung dazu wäre:
1.: Jein. Oberstes Gebot des Heeres muss die Landesverteidigung bleiben. Dennoch sollte nicht auszuschließen sein, dass Glenverness - bspw. im Rahmen internationaler Einsätze - auch Verantwortung ausserhalb übernimmt. Ganze Kampfbrigaden scheinen mir jedoch zu viel.2.: Wir sind eine Inselnation, daher sollte die Marine in der Lage sein, die Gewässer zu sichern. Der Hilfskonvoi ins Naufalitische Kalifat hat jedoch gezeigt, dass kleinere Einsätze auch in weiter entfernten Gewässern zu absolvieren sind.
3.: Persönlich lege ich weniger Wert auf U-Boote. Eins oder zwei könnten natürlich nicht schaden. Nuklear angetrieben halte ich allerdings für unrealistisch.
4.: Das wäre definitiv noch zu besprechen.
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Für die Unterstützung von internationalen Einsätzen würde ich Ihnen vorschlagen entweder kleinere Landungsschiffe die Eiheiten auch direkt am Ufer anlanden können oder größere Versorgungsschiffe die auch Truppen transportieren können.
Lassen Sie uns doch einmal weiter über die Luftwaffe und die Marineflieger sprechen.
Die Marine braucht eine gewisse Anzahl von Hubschraubern. Circa ein Dutzend, wenn zivile Luftrettung zur See mit übernommen werden soll, dann sollte sie mit 50% mehr rechnen. Ausserdem 4 bis 6 Seeaufklärungsflugzeuge, je nach Leistungsfähigkeit des Modells. Stattdessen könnte auch eine Drohne eingesetz werden, wenn man irgendwo eine beschaffen kann.Für die Luftwaffe ist die Entscheidung für bestimmte Muster noch wichtiger. Entscheiden Sie sich für ein modernes mehrrollenfähiges Kampfflugzeug, dann sollten Sie mit circa 40 Stück planen. Ausserdem einige Transportflugzeuge mitlerer Größe. Spezielle Tankflugzeuge sollten Sie meiner Meinung nach nicht planen. Der Aufwand wird sich kaum bezahlt machen. Einige mittlere Transporthubschrauber und kleinere Transportflugzeuge sollten Sie aber ebenfalls beschaffen.
Wenn Sie erlauben sollten einmal über konkrete Modelle sprechen.
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