RASPERTYRE HOOSE
Raspertyre Hoose
Es gibt 54 Antworten in diesem Thema, welches 11.810 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Louis XXI./II..
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Unter dem persönlichen Kommando Campbells erreichen Einheiten des 1t Skirmishers' Reagement "HM Heichlanders", das Schloss im Westen der Insel Verness. Auf Befehl Ihrer Majestät beziehen die Soldaten zunächst Quartier in den Nebengebäuden, während Campbell und die Offiziere im Schloss einquartiert werden.
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Die Reine titulaire des Méroliens bezieht mit den Zwillingen Hermione und Lothaire die Räumlichkeiten in Raspertyre Hoose. Bei ihr befinden sich außerdem ihre Hofdame die Baronne Fleur Sulpice, der Grand Maître d'hôtel du Reine Théodore Depreux sowie Jean Hippolyte du Pont, der Abt des Trinitarierklosters von St. Michelle sur glâne, der die katholische Erziehung des merolischen Thronfolgers sicherstellen soll.
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Berät sich mit der Königin in einigen Angelegenheiten.
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Unerwartet steht der König der Mérolier vor dem Portal und begehrt Einlass. Er sieht geschafft aus, nicht sonderlich gepflegt, in einem bedauernswerten Zustand ist der König und wird auf den ersten Blick nicht erkannt.
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Depreux wandelt derweil durch den Garten des Schlosses und muss bei vernischem Nieselregen an die sonnigen Lavendelfelder seiner Heimat denken. Da sieht er die Gestalt vor dem Haus und geht auf sie zu.
Halt! Wer schleicht da ums Haus?
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Erschöpft blickt Louis drein, er erkennt die Person, die ruft, nicht wirklich. Und bricht zusammen.
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Théodore hastet zum Fremden und fühlt den Puls. Er lebt noch. Sofort ruft er nach einem Bediensteten, der Wasser und Riechsalz bringen soll. Nachdem er einen Schluck Wasser ins Gesicht des Unbekannten geschüttet hat erkennt er den Mann. DAS IST DOCH DER KÖNIG! Mon dieu! Schnell hält er das Riechsalz unter die Nase Seiner Majestät und lässt nach der Königin rufen.
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Hastig stürzt Gwen aus der Tür ins Freie. Sollte es stimmen? Ihr geliebter Mann endlich wieder bei ihr? Sie sieht Depreux und einen Mann, den sie auf der Straße nie im Leben mit ihrem Mann in Verbindung gebracht hätte. Als sie sich über ihn beugt, erkennt sie ihn doch. "Der Arme", denkt sie sich.
Schnell, wir brauchen hier einen Arzt! -
Das Riechsalz bringt Louis wieder zu Bewusstsein. Als er Gwen erblickt lächelt er selig.
Chéri!
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Darling!
Erleichtert gibt sie ihm einen Kuss.
Komm, wir bringen dich ins Haus. Unsere Kinder werden sich freuen!
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Ja...das wäre wunderbar. Endlich bin ich bei euch.
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Sie hilft ihm auf und gemeinsam mit Depreux stützen sie Louis auf dem Weg ins Haus. Hier gibt sie die Anweisung frische Kleidung bereit zu legen und dem König etwas Essen zu bringen.
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Nach dem Mahl legt sich Louis zunächst hin, er kann vor Erschöpfung kaum ein Auge aufhalten.
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Bringt Louis zu Bett und streicht ihm übers Haar.
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Mitten in der Nacht erwacht Louis schweißgebadet, blickt sich um, sieht seine liebreizende Gatten, die neben ihm eingeschlafen ist, und sinkt beruhigt zurück in das Kissen.
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Ungewöhnlich spät steht der König auf. Er bittet den Buttler der Familie ihm ein "Frühstück" zu servieren.
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Nach dem Frühstück sucht sie ihren Mann auf. Sie findet ihn immer noch sichtlich mitgenommen im Wintergarten.
Louis Darling, ich freue mich so, dass du wieder hier bist! -
begeht S.M. le Roi zu sprechen
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Nach dem Frühstück sucht sie ihren Mann auf. Sie findet ihn immer noch sichtlich mitgenommen im Wintergarten.
Louis Darling, ich freue mich so, dass du wieder hier bist!Seine Miene erhellt sich schlagartig, als seine Gattin den Wintergarten betritt. IN einem Stuhl sitzt Louis, mit Decke, er ist heute etwas kälteempfindlich.
Meine Liebste, ich bin so glücklich wieder bei dir und den Kindern zu sein. Barnstorvia und Mérolie sind gänzlich im Chaos versunken, keiner erkennt mehr eine Autorität an. Ich bin froh, dass ich noch fliehen konnt und unser Ablenkungsmanöver für eure Flucht gelungen ist. Was genau gerade passiert, weiß niemand.
Louis schaut in den Garten, ihm kullern Tränen über die Wangen...er verkraftet einfach nicht, dass er fliehen musste um sein Leben zu schützen; nachdem Hinweise auf Anschläge bekannt wurden.
Und auf der Flucht...ich hab so viele Menschen verloren...es waren so viele Bereit für mich alles zu Opfern...und ich weiß nicht was mit ihnen ist.
Louis ist noch immer sehr mitgenommen. Weil es in Barnstorvia nicht so klappte, wie einge wollten, erhoben sich viele Interessengemeinschaften und wollten das Land so umbauem, wie sie es für richtig hielten und fingen an gegeneinander zu arbeiten. Die Gewaltspirale gewann immer mehr an Eigendynamik, sodass zentrale Personen ins Visier von Gewalttaten gerieten. Die Königsfamilie konnte noch problemlos fliehen, Louis nahm einen anderen Weg um seine Familie nicht zu gefährden und die Aufmerksamkeit von ihnen abzulenken, leider ginge einges schief. Selbst in Mérolie war es nicht mehr sicher. Die letzten Tage schlug sich Louis allein durch.
begeht S.M. le Roi zu sprechen
Als er seine Tränen trockete und sich wieder etwas beruhige, bat der Premier um ein Gespräch. Im Arbeitszimmer, mit frishcer Kleidung, empfägt der König den Premier.
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