Gründung einer Mikronation unter Einbeziehung Albernias in die nationale Geschichte

  • Albernia war ja historisch Kolonialmacht für bzw. Pächter von Huangzhou, da wäre ein weitergehendes "Engagement" in der Region vermutlich logisch gewesen. Welche konkreten geschichtliche Phase hast du denn als albernische Kolonialzeit für die betroffenen Inseln vorgesehen? Wir müssten ja ggf. selbst schauen, ob wir da gerade expansiv unterwegs waren oder andere Probleme hatten.

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    Sir Richard O'Leary GCTO
    Minister of Foreign Affairs and Defence
    Former Prime Minister

  • Ich habe in eurer Enzyklopädie gelesen und aufgegeben. Ich wollte euch gerne konkreteste Zahlen nennen, aber so klar ist es mir dann nicht geworden. Nun denn:

    Ayattha ist ein "laotisches" Königreich mit einer "Thai"-Bevölkerungsmehrheit, das einst reich durch den Handel mit Elfenbein und Farben wurde. Hier schwebt mir eine Eroberung im Imperialismus vor, wahrscheinlich in den 90er Jahren des 19. Jahrhundert und dann eine indirekte und direkte Beherrschung bis spätestens in die 60er, damit sie genug Jahrzehnte haben, um ihre Instabilität zu vollenden. Artikel habe ich vorsichtshalber noch nicht geschrieben, erster Strang ist das hier: https://www.futunischehegemonie.de/forum/index.ph…11719#post11719

    Das andere Gebiet wäre am Ende des Planquadrats zu suchen, wo sich Aontenaa befindet. Also etwas "Ozeanisches", das sich wohl nur lohnt, wenn es eine Zwischenstation in andere Teile ist - und nach der Industrialisierung wahrscheinlich Coaling Station. Ende der Kolonialherrschaft bietet sich mit dem Wegfall der übrigen Kolonien an, weil es zu teuer für den Unterhalt ist.

    Botschafter Hadash Min'ad

  • Nun, der reale Bereich ist recht groß. Stellt es euch halt eher wie etwas vor, dass östlich der Philipinen liegt, aber nicht gleich neben Australien ;)

    Botschafter Hadash Min'ad

  • Ich bin zurück mit bösen Ideen, die ich heute nach um 2 hatte.

    Man erinnere sich an den geplanten Bereich auf der CartA, dort habe ich im äußersten Nordosten noch etwas dazugemalt.

    Politisch wäre das so:

    Dazu folgende Geschichte für euch. Entdeckt von einer albernischen Kaufmannsmission - hier Name einfügen - werden die Inseln des Archipels von diesem formal Ende des 19. Jahrhunderts in Besitz genommen. Erbe zieht nach Astor, daraufhin Streit über die Inseln. Astor bekommt die beiden im äußersten Nordosten, weil man keinen Krieg über Inseln mitten im Asurik führen will, dafür vielleicht etwas Geld? Später sollen die Inseln wie Huangzhou zu Aurora kommen. Nach einer Volksabstimmung entscheiden sich einige jedoch für Verbleib bei Albernia.

    Das in der Mitte sind ein Haufen nutzloser Sandbänke und Lagunen, die bei jedem Sturm überspült werden, sowie eine recht karge Felsinsel, die von einer gescheiterten Expedition aus Hatha besiedelt wurde, keinen vernünftigen Hafen besitzt und nur gerade so über dem Existenzminimum liegt. Es stellt einen guten Puffer zum westlich gelegen Spinalonga von Fuso dar. Oder besser gesagt, stellte. Weil Oritansh dort ein künstliches Riff anlegt.

    Zu den anderen Kolonien komme ich dann später nochmal. Ich lasse das erstmal für euch hier sacken.

    Botschafter Hadash Min'ad

  • Es sollen aber Kolonien gewesen sein, inzwischen also alles nicht mehr von Albernia, Astor und Co. abhängig? Dann hätte ich da kein Problem mit. Nur ein bisschen mit der Ästhetik, weil die Inseln da so am Planquadrat aufgereiht sind. :vertrag

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    Sir Richard O'Leary GCTO
    Minister of Foreign Affairs and Defence
    Former Prime Minister

  • Ne, ich wollte die Inseln direkt den jeweiligen MNs dann abgeben. Ästhetik kann man sicher noch dazufügen. Wie autonom ihr die dann behandelt, ist euer Bier. Wird alles in einem Wisch mit dem jetzigen Diyarasu behandelt, das dann als Hebei an Nordhanar geht.

    Edit: Also ich trage alles ein. Und gebe danach ab. Von allein werdet ihr alle eh nie aktiv.

    Botschafter Hadash Min'ad

  • Ich antworte mal hier, wo wir gerade alle so nett beisammen sind.

    Mein Grundgedanke waren diese Bögen:

    Mein Favorit bleibt:

    So hättest du a) ausreichend Platz für die angestrebten Kulturräume und b) die ästhetischere Variante, da der Entwurf den Detailgrad der Gesamtkarte aufgreift und sich dadurch stimmiger in das Gesamtbild einfügt.

    Nur meine Meinung!

    The Most Worshipful Baron of Fort Mason Robert Zachary Mason, 6. Esquire of the Noble Order of Vanderbilt

  • Mein Grundgedanke waren diese Bögen:

    Das finde ich sehr gut und stimmig. :thumbup: Die neuen zusätzlichen Inseln sollten sich auf jeden Fall in die Bögen einfügen, damit es auch realistischer erscheint.

    Ne, ich wollte die Inseln direkt den jeweiligen MNs dann abgeben. Ästhetik kann man sicher noch dazufügen. Wie autonom ihr die dann behandelt, ist euer Bier. Wird alles in einem Wisch mit dem jetzigen Diyarasu behandelt, das dann als Hebei an Nordhanar geht.

    Das ist natürlich etwas anderes und würde auch geopolitische Überlegungen mit sich bringen. Bisher konnte man bestimmte Staaten ja ignorieren, worauf alle Seiten aus bestimmten gründen einen gewissen Wert legen, insofern sehe ich das ein wenig kritischer. Was keine grundsätzliche Ablehnung ist, aber einfach mit zu denken wäre. Ich vermute, dass meine Mitspieler hier eher wenig Neigung haben, sich überhaupt zu äußern, aber falls doch, würde ich gerne deren Meinung hören. :tea

    Mein Favorit bleibt:

    So hättest du a) ausreichend Platz für die angestrebten Kulturräume und b) die ästhetischere Variante, da der Entwurf den Detailgrad der Gesamtkarte aufgreift und sich dadurch stimmiger in das Gesamtbild einfügt.

    Nur meine Meinung!

    Man könnte sicherlich noch ein paar mehr kleine Inseln unterbringen, aber die größeren Flächen finde ich so ziemlich gut. Die Hörncheninsel bisher ist schon etwas merkwürdig...

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    Sir Richard O'Leary GCTO
    Minister of Foreign Affairs and Defence
    Former Prime Minister

  • Ich hatte die Inseln angepasst und würde sie auch gerne so lassen, wie ich sie angepasst habe. Die "Hörnchen"-insel weißt auf ihre vulkanische Ursprungsgeschichte hin. Dabei gibt es einen Krater, der mit der Zeit nur noch eine Bucht bildet, weil die ursprüngliche Vulkaninsel auseinandergedriftet ist.

    Außerdem zerschießt die Ursprungskarte das Diyarasu-Konzept, ist also nicht zweckdienlich. Damit würde nichts mehr von dem wirken, was ich bereits entworfen habe.

    Welchen Sinn genau haben die Bögen?

    Botschafter Hadash Min'ad

  • Sie stellen gedachte tektonische Inselbogensysteme dar. Die Inseln sollten einer gemeinsamen geologischen Struktur folgen, wie man sie etwa bei vulkanischen Inselbögen durch Subduktion findet, beispielsweise bei den Aleuten, den Marianen oder den Kleinen Antillen. Sie markieren also die geologische Achse.

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  • In Ordnung, ich werde heute abend das anpassen. Wenn es nicht funktioniert, fällt es halt weg. Ich werde auch das Hörnchen etwas sanfter gestalten oder umdrehen. Noch habe ich die nationale Karte von Talaing ja noch nicht veröffentlicht und kann sie nochmal neu zeichnen.

    Botschafter Hadash Min'ad

  • Okay, Hörncheninsel zerlegt. Inseln mehr in die Achse gerückt. Mehr Atollfelder/Sandbänke ergänzt, um den Raum zu lockern, aber auch zu teilen. Um Befindlichkeiten zu beachten, wurde Albernia eine größere historische Kolonie eingeräumt, Auroras potentieller Anteil an dessen äußeres Ende gelegt, die unabhängige Kolonie dazwischen, die verbliebene albernische Insel danach, die astorischen daneben. Das Atoll- und Sandbankfeld für Futuna ist nun zum Teil von der ehemaligen Kolonie mitbelegt, aber immer noch trennend zu Spinoshima. Um Kulturlogik zu waren, befindet sich direkt neben der Insel für Sina eine Atollgruppe mit einem chinopischen/sinesischen Staat, der Sina nicht zugegangen ist. Links unten die Ausläufer der letzten Nation vom Kulturraum für Myanmar.

    Botschafter Hadash Min'ad

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