C. Washington
23 Lilac Alley
Galloway
ALBERNIA
Chrystal's Flat in Galloway, Eihlann
Es gibt 118 Antworten in diesem Thema, welches 28.165 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Chrystal Washington Hullander.
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Chrystal sammelt hektisch ihre Sachen zusammen, geht aus dem Haus, schließt ab und fährt mit dem Auto nach Aldenroth.
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Wartet seit geraumer Zeit vor der Tür der Wohnung und klingelt erneut.
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Öffnet die Tür.
Oh, entschuldigen Sie bitte, Sir Jonathan, ich hatte das erste Klingeln nicht gehört. Treten Sie doch bitte ein.
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*Betritt die Wohnung und gibt der Gastgeberin einen Handkuss*
Vielen Dank für die Einladung. Nett haben Sie es hier.
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Sie ist vom Handkuss überrascht.
Vielen Dank.
Darf ich Ihren Mantel aufhängen? -
Gerne. Vielen Dank.
Lächelt seine Gastgeberin an.
Vorzüglichen Einrichtungsgeschmack haben Sie, Madam. Führen Sie mich herum?
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Sie nimmt seinen Mantel und hängt ihn auf.
Danke.
Nun, hier ist der Flur mit Garderobe, wie Sie sehen. Er ist zwar klein, aber ausreichend.Sie bedeutet ihm in den nächsten Raum.
Hier sehen Sie den Wohnbereich, eine Couch, den Fernseher, alles vom Feinsten, ich möchte ja auch gut leben.

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So gehört sich das auch, meine Liebe. Man lebt bekanntlich nur einmal.
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Sie sagen es. Mögen Sie mich in die Küche begleiten?
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Aber gern. Gehen Sie nur voran.
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Sie geht in die Küche, Sir Jonathan folgt ihr.
Dies ist die Küche, ein Kochfeld, ein großer Kühl- und Gefrierschrank, ein Tisch zum Zurechtschnibbeln der Zutaten, das ist alles, was ich brauchen.

Simoff: Antwortest du mir bitte noch auf meine PN?

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Wunderschön. Praktisch muss es eben sein. Wer braucht schon irgendwelchen Schnick-Schnack in seiner Kücke.
Könnte ich zu meinem Tee vielleicht ein Gurkensandwich bekommen?
*so* Jop, aber erst morgen
Gute Nacht *so* -
Selbstverständlich, Sir Jonathan. Ich habe bereits einige Sandwiches gemacht, eines mit Gurken ist auch dabei.

Chrystal bedeutet ihm ins Wohnzimmer. Sie nimmt das Tablett mit Teekanne, den Tassen und dem Teller mit Sandwiches. Beide setzen sich auf das Sofa. Chrystal schenkt ihnen Tee ein, zu erst selbstverständlich dem Gast. Sie deutet auf die Sandwiches und lächelt ihn an: . ==>

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Greift sich eines der Sandwiches und beißt herzhaft rein. Trinkt dabei genüsslich seinen Tee.
Sehr lecker. Wunderbar. Miss Wahsington, ich muss schon sagen, ich fühle mich sehr wohl bei Ihnen. Sie sind eine hervorragende Gastgeberin.
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Vielen Dank.
Sie wird rot. Möchten Sie Musik hören, Sir Jonathan? -
Sehr gern. Etwas klassisches vielleicht? Hätten Sie einen Flügel würde ich Ihnen gern etwas vorspielen.
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Nein, einen Flügel habe ich nicht, ein solcher passt hier auch leider gar nicht rein.
Chrystal betätigt einen Schalter und das Soundsystem schaltet sich ein. Sie wählt auf einem Monitor Beethovens Neunte aus.
Ich finde es aber beeindruckend, Instrument zu spielen, bin aber selbst dazu viel zu ungeschickt. Eine osanische Freundin von mir spielt sogar Harfe in ihrer Freizeit.

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Harfe? Sehr interessant. Oh - Beethoven. Wundervoll.
Greift sich noch ein Gurkensandwich und trinkt aus seinem Tee.
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Sie greift sich ein Reuben Sandwich und beißt hinein.
Darf ich fragen, welchen Steckenpferden Sie außer dem Flügel fröhnen?

Sie nimmt einen Schluck Tee, Ihren Blick auf Sir Jonathan fixiert.
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