"Hier spricht Kapitän Michail Irwatschow vom tiborianischen Flug RTA 1. Wir erbitten Landeerlaubnis in Albernia. Uns geht der Sprit aus!"
Flug
Es gibt 22 Antworten in diesem Thema, welches 6.004 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von sairence.
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Ohne Kerosin wird Ihnen nichts anderes übrig bleiben, als hier zu landen.

Die Landeerlaubnis ist erteilt, herzlich willkommen im Kingdom of Albernia. Ich hoffe nur, wir erfahren noch mehr zu den Hintergründen dieses etwas sonderbaren (Staats?)-Besuches.
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Willkommen in Albernia.

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Sehr verehrter Herr Premierminister,
vielleicht haben sie vom bewaffneten Aufstand ehemaliger Angehöriger des kommunistischen Regimes in Tibor gehört? Mir wurde auf der Rückreise von Turanien die Landung in Tibor unmöglich gemacht, und wir mussten abdrehen. Und Albernia war zufälligeweise das erreichbare Ziel. -
Eure Majestät,
ich habe mich über die derzeitigen Vorgänge in Tibor informieren lassen und bin über die dortigen Vorkommnisse äußerst besorgt. Auch wenn Ihre Landung in Albernia nicht geplant war, kann sie sich doch als Glücksfall erweisen, da Ihre persönliche Sicherheit in Tibor offensichtlich nicht gewährleistet werden könnte. Hier sind Sie und Ihre Begleiter jedenfalls sicher.
Wünschen Sie politisches Asyl im Kingdom of Albernia? -
Herr Premierminister,
Asyl werde ich nicht beantragen. Vielmehr bitte ich offiziell um Unterstützung Albernias für Tibor, sowohl in humanitärer, als auch in militärischer Hinsicht.
Tibor besitzt keine Armee und ist denkbar schlecht ausgrüstet für einen Krieg gegen militärisch geschulte Regimenter der vormaligen roten Armee in Tibor, die nach der Revolution aufgelöst worden war, aber offenbar im Untergrund weiterexistierte.
Deswegen bitte ich nochmal um Unterstützung durch das Königreich Albernia.
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Eure Majestät,
Ihre offizielle Bitte wurde seitens der Regierung Ihrer Majestät zur Kenntnis genommen.
Humanitäre Hilfe für Tibor erscheint mir angesichts der aktuellen Lage dringend geboten. Allerdings muss auch geklärt werden, ob die Sicherheit internationaler Hilfskräfte gewährleistet werden kann.
Ihre Bitte um militärische Unterstützung berührt dagegen einen weit kontroverseren Punkt. Im Prinzip vertritt das Königreich eine Politik der Nicht-Einmischung in innere Angelegenheiten anderer Nationen. Die Regierung muss sich hier zunächst ein genaueres Bild der zurückliegenden Vorgänge machen. Wir sollten uns einmal persönlich unterhalten, wenn auch Sie dies wünschen. -
Es ist absolut gewünscht!
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Ich würde Sie gerne per ICQ kontaktieren, das ist das beste Medium für Gespräche solcher Art. Vielleicht finden Sie demnächst Gelegenheit zu einem Gespräch, meine Nummer ist im Forum angegeben.
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Ladies and Gentlemen, es ist fünf Uhr nachmittags, Sie sehen die Nachrichten:
Queen Jane II empfing heute nachmittag Zar Ivan Fedorov von Tibor in Firdayon Palace. Der tiborianische Monarch, dem seit einem kommunistischen Staatsstreich die Rückkehr in sein Heimatland versperrt ist, hält sich seit Freitag in Aldenroth auf.
Der Besuch des Zaren im Palast kam überraschend und sollte anscheinend im Geheimen stattfinden. RBS lag seit dem Mittag ein Hinweis aus Kreisen des Hofes vor, wonach ein entsprechendes Treffen im Beisein des Premierministers geplant sei. Gerüchten zufolge hat Ivan Fedorov nun doch um Asyl im Königreich nachgesucht und die Queen um Vermittlung bei der Aushandlung der entsprechenden Modalitäten mit der Regierung Ihrer Majestät gebeten.
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Im Namen seiner Majestät des Zaren Iwan Fedorow I. von Tibor dementieren wir das Gerücht des Ersuchens um Asyl. Seine kaiserliche Majestät hat nach wie vor das einzige Ziel so rasch, wie es ihm ermöglicht wird nach Tibor zurückzukehren.
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Ungeachtet des Wahrheitsgehaltes dieser Gerüchte fordere ich die Regierung auf, den Zaren unverzüglich außer Landes zu weisen. Durch ihre offen zur Schau gestellte Gastfreundschaft für den Monarchen ergreift sie Partei im tiborianischen Bürgerkrieg und riskiert so dauerhafte Verstimmungen im bilateralen Verhältnis, wenn sich - wie allem Anschein nach - die Aufständischen durchsetzen.
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Was sind Sie nur für ein widerlicher Opportunist!
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Herr Lennox, Sie sollten sich schämen!
Ich freue mich sehr den Zaren in Albernia sicher zu wissen.
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Mr Lennox zeigt einmal mehr sein wahres Gesicht. "Im Prinzip" werden grundlegende Menschenrechte wie das Recht auf politisches Asyl natürlich befürwortet. Aber wenn es sich bei der betreffenden Person um einen Monarchen handelt, ist es mit der Menschenfreundlichkeit schnell vorbei. Den "Ausbeutern" geschehen Folter und Ermorderung nach Mr Lennox' Logik schließlich nur recht.
Einfach widerlich. Lennox macht von Tag zu Tag deutlicher, was seine wahren Ziele und Ideen sind.
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*hehe* Schön, dass es mir wieder einmal gelungen ist, den Finger in eine Wunde des reaktionären Establishments zu legen.
Wenn der Zar tatsächlich unschuldig ist, dann gibt es keinen Grund für seinen Aufenthalt in Albernia, da er in Tibor nichts zu befürchten haben wird. Hat er sich dagegen der Ausbeutung seines Volkes schuldig gemacht, wird er sich alsbald für seine Verbrechen vor einem ordentlichen Gericht in seiner Heimat verantworten müssen.
Es ist ein Skandal sondersgleichen, dass ein Mann, in dessen Namen derzeit tausende Tiborianer ihr Leben lassen müssen, zu feige ist, sich den Geschehnissen in seiner Heimat zu stellen und stattdessen lieber ein Luxusleben auf Kosten des albernischen Steuerzahlers führt!
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Mr Lennox, sie sind eine Schande für Albernia. :nono:
Erstens sehe ich keinen Grund, warum bestimmten Personen keine Gastfreundschaft gewährt werden sollte, und zweitens bestünde nicht einmal eine rechtliche Grundlage für eine Ausweisung. Im übrigen wüßte ich nicht, wie der Zar durch seine bloße Anwesenheit die Staatskasse gefährden sollte...
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Eigentlich kann man Mr.Lennox nur eines vorwerfen: fundamentale Dummheit.
Er hat keine Ahnung von der derzeitigen Situation in Tibor und keine Ahnung von der Geschichte Tibors. Sonst würde sogar er nicht so einen Schwachsinn verzapfen.
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Die Kommentare des Herrn Lennox sind wirklich peinlich.
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Eure Majestät, es freut mich euch gesund und munter zusehen und ich bin erleichtert das sie sich derzeit nicht direkt in die Schusslinie begeben, auch wenn ich sicher bin das es sie schmerzt von ihrem leidenden Volk getrennt zusein.
@Herrr Lennox: Haben sie sich eigentlich mal die Mühe gemacht nachzusehen was in Tibor los ist, bevor sie so diesen Unsinn von sich gegeben haben? Es herrscht ein Bürgerkrieg in dem die kommunistischen Umstürzler mit allen Mitteln vorgehen, ohne Rücksicht auf Verluste oder die Zivilbevölkerung. Heute wurde zum Beispiel die DfA-Botschaft Ziel mehrerer Anschläge und Angriffe der Terroristen und wollen sie wissen warum? Weil wir der Bevölkerung humanitäre Hilfe zukommen ließen. Wohlgemerkt der gesamten Bevölkerung. Von den Terroristen wurde dies abgelehnt und nun greift man die DfA an weil sie den Bürgern im freien Tibor hilft.
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