The Everdeen Telegraph

Es gibt 124 Antworten in diesem Thema, welches 38.365 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Sir Quincy MacDonald.

  • Guid Sirs an Mems, ich darf das jüngste Kind der Telegraph Media Group präsentieren. Ab heute und frisch aus Everdeen (Fairnhain) - The Everdeen Telegraph:


    Zitat


    07.02.2012


    Parlamentsreform auf den Weg gebracht


    ALDENROTH. Mit harscher Kritik am Zustand des House of Lords begründete der sehr ehrenwerte Abgeordnete für Llyngwyn, Lord Rhodi Paerrycen, seinen Antrag zur Reform der Gesetzgebung. "Das House of Lords vernachlässigt seine Pflichten im Rahmen der Gesetzgebung in letzter Zeit deutlich und spürbar. Ich bin nicht länger bereit, das sowieso schon langwierige Verfahren durch die Nachlässigkeit der Lords weiter verzögern zu lassen", so der REFORM-Abgeordnete wörtlich. [zum ganzen Artikel]

    His Grace the Duke o Ergyll
    Francis Lucifer MacErgyll CRM, CFV, OSB, OAE
    Former Lord Heich Stewart an former First Meinister o Glenverness


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  • Well, eine lobenswerte Zeitung, die sich ein gutes Thema für ihren ersten Artikel gesucht hat, hat sie nicht? :tea

    The Most Honourable
    Lord Rhodi Paerrycen, KD, MP
    Prime Minister of Albernia
    (Courtesy) Marquess of Kelyragh


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  • Zitat

    Original von Patrick Botherfield
    Nice. Obwohl natürlich großzügig verschwiegen wird, wer schon lang sagt, dass das House of Lords reformiert gehört. ;)


    Das war mir nicht präsent. Ich werde mich beizeiten revangieren. ;)

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  • Es gibt seit heute ebenfalls den "Albernia Telegraph", der über die albernische Politik, Kultur und Gesellschaft berichten soll. (Link)


    Der Telegraph wird ebenfalls im Portal der Telegraph Media Group erscheinen - hier vorab einen Dank an Mr MacErgyll.
    Ich betreibe dieses Projekt als Pirvatperson und würde mich über Unterstützung von Seiten der albernischen Gesellschaft freuen.


    Layout etc. werden noch bearbeitet (ich habe sowas noch nie gemacht) und ich denke auch darüber nach, den Namen nochmal zu ändern.
    Ich glaube aber, dass es wichtig ist, dass Albernia eigene Nachrichtenportale hat und hoffe, dass der Albernia Telegraph - und welchem Namen auch immer - eine langfristige und erfolgreiche Sache wird.


  • 08.05.2012


    Sterling folgt auf Johnson


    Everdeen. Die Bürger der City of Everdeen waren am gestrigen Montag dazu aufgerufen, den Nachfolger des scheidenden Lord Mayors Quincy Johnson (Labour) zu wählen. Mit 54 Prozent der Stimmen konnte sich der unabhängige Kandidat Ian Sterling gegen seine vier Mitbewerber um den Sessel im Rathaus durchsetzen. Der bereits im Vorfeld als Johnson-Nachfolger gehandelte Labour-Kandidat William MacGrey blieb mit nur 25 Prozent hinter den Erwartungen seiner Partei zurück. Chancenlos blieb auch REFORM-Kandidat David Martins mit 12% Prozent. Die beiden unabhängigen Bewerber Joe Finnegan (5 Prozent) und Samuel Osborne (4 Prozent) landeten abgeschlagen auf den Plätzen vier und fünf. [zum ganzen Artikel]

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  • 26.05.2012


    Bilanz zur Halbzeit - Kurzinterviews Paisley / Dyce


    ALDENROTH. Wir befinden uns in der Mitte der Legislaturperiode. Die derzeitige liberaldemokratische Regierung unter Peter Paisley konnte bei der letzten Wahl die konservative Reform-Regierung ablösen. Grund genug für den Everdeen Telegraph, den Prime Minister und die Leader of the Opposition zum Kurzinterview zu beten. In unserer Redaktion in Everdeen stellten sie sich drei Fragen. [zum ganzen Artikel]

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  • Zitat

    Original von Peter Paisley
    Sicherlich haben wir als Regierung noch nicht das alles umgesetzt was wir uns vorgenommen haben, aber wie sie ja selbst sagen gehen wir gerade erst in die Halbzeit.


    Bei einem Blick in das Parliament sehen wir doch alle, was Hm Government bislang umgesetzt hat: Nichts.


    Wer derzeit unser Kingdom entscheidend prägt, sind nicht die LibDems, sondern ist Reform. Das schmerzt mich tatsächlich nur ein bisschen, denn ich finde es lobenswert, wie Ms Dyce und Lord Paerrycen ihre Aufgaben als Mitglieder von HM Loyal Opposition wahrnehmen.


    Mr Prime Minister, Ihre Regierung wird künftig mehr leisten müssen als in den letzten zwei Monaten, damit sie in den Geschichtsbüchern überhaupt Erwähnung finden wird.


    Allerdings, lassen sie mich das noch ergänzen, ist es bedauerlich, keinen Repräsentanten Labours zu Wort kommen zu lassen. Neben Mr Crowe gibt es auch noch den Lord Chancellor, Mr Creswell und eingeschränkt mich, die Ansprechpartner sein könnten.

  • Nun, Lady Karthryn, ich möchte Ihnen diesen Eindruck nicht verübeln, denn zum einen weiß ich nicht, inwiefern Sie in Ihrer Partei Informationen aus erster Hand zu den Abläufen im Unterhaus bekommen; zum anderen versteht sich Reform wirklich prächtig darauf, viele schöne Worte zu machen und sich auf Symbole zu konzentrieren.


    Fakt ist: Die Regierung hat außenpolitisch wieder geradegebügelt, dass unter der Vorgängerregierung die Entwicklung bei der Polarkonvention komplett ignoriert wurde und Albernia gar nicht mehr konventionsgemäßes Mitglied war, und sie hat innenpolitisch mit der Gleichstellung Medeas ein wichtiges Thema abgehakt.


    Nun mögen Sie auf Ms Dyce Behauptungen hereingefallen sein, Reform wäre der Antrieb in dieser Sache. Das ist freilich falsch: Die einzige Leistung von Ms Dyce, die in vier Monaten im Home and Medea Office (ein schönes Symbol ohne Bedeutung, dieser Titel) nichts bewegt hat, bestand darin, einen Entwurf einer Regierung Botherfield aus dem Jahr 2010 auszugraben und schnell ins Parlament einzubringen, damit sie schneller als die Regierung sein konnte (noch so ein Symbol). Wenn Sie die Protokolle des aktuellen Unterhauses anschauen, werden Sie feststellen, dass auch dort die wesentliche Arbeit, die am Entwurf noch notwendig war, keineswegs von Reform, sondern von mir geleistet wurde.


    Wenn man also nicht Wert darauf legt, wer am lautesten schreit, sondern wer wirklich arbeitet, sieht die Situation ganz anders aus als Ms Dyce so gern behauptet.

  • Hm. Mir war doch tatsächlich so, als habe die damalige Reform-Regierung unter Lady Teri die Medean Home Rule Bill in das 28th House of Commons eingebracht.


    Sie "spinnen" sich das also als eigenen Erfolg zurecht, nunja. So kann HM Government seine angekündigten Ziele natürlich auch abhaken. :tea

    The Most Honourable

    The Countess of Winfield

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    Baroness Dunhill


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    Her Highness

    The Lord High Chancellor of Albernia


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  • Bitteschön. :tea


    Natürlich will ich nicht bestreiten, dass Reform in Person von Mr Mwanzi an jener Regierung vor zwei Jahren beteiligt war, aber die Leistung von Ms Dyce ist es mit Sicherheit nicht.


    Edit: Hier noch ein früherer Entwurf von Mr de Boer, der derselben Regierung Botherfield angehört hat, und der zeigt, dass das keine Einzelaktion von Mr Mwanzi war, sondern sich diese Regierung aktiv mit dem Thema befasst hat.

  • Widde-widde-witt-und-drei-macht-neune? Ich welcher Welt leben Sie eigentlich, Mr Botherfield? Die medeische Gleichstellung hätten Sie doch nie im Leben abehakt, wenn wir sie nicht vorangetrieben hätten.


    Natürlich behaupte ich nicht, dass der Medea Act meiner Feder entsprungen ist, aber wie lange hätten wir denn noch warten sollen? Es kann mit Sicherheit nicht davon gesprochen werden, dass ich mich besonders beeilt hätte, den Entwurf vor Ihnen einzubringen. Die aktuellste Diskussion war bereits einen Monat alt. Sie haben diese Diskussion aber keinesfalls genutzt, um daraus irgendeine Initiative zu entwickeln. Im übrigen hatte der Nambewe-Konflikt Vorrang in der Porpington-Regierung, der ich im übrigen nicht von Anfang an im HMO angehörte. Aber da verschlafen Sie ja die aktuellen Entwicklungen auch. Und wenn wir bei Symbolen sind, so ist es doch unübersehbar, dass die symbolträchtige Streichung des "Medea Ressorts" für sich spricht. Doppelt unterstrichen durch das demonstrative fernbleiben, der traditionell zuständigen Ministerin, die das House of Commons offenbar noch mehr scheut als Mr Crowe.


    Nein, nein, die Liberaldemokraten waren es, die in der letzten Amtszeit viel geschrien habe und nun feststellen, dass eigener Anspruch und eigene Wirklichkeit soweit auseinanderliegen wie die Fawklands und Medea. Und hören Sie doch bitte auf, jetzt alles auf den Medea Act zu konzentrieren! HM Government hat doch auch sonst nichts vorzuweisen. Wenn Mr Paisley davon spricht, dass er die Regierung "weiter" sieht als die Vorgängerregierung, dann vielleicht höchstens weiter vorne beim Sprüche klopfen.

    Gyda phob dymuniad da
    The Most Honourable The Countess Nessie Dyce of Caerwyn

    - The Former Lord Speaker and Former Prime Minister -
    Baroness of Rhosllannerchrugog, GCTO, LL, DSB, D.Litt. h.c.

    Bearer of the White House Ribbon (Astor)

    coadycesmallsig.png


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    Einmal editiert, zuletzt von Countess Caerwyn ()

  • Ich sage nicht, dass man länger warten hätte sollen. Mich nervt nur dieses Gehabe von wegen "das ist alles unsere Leistung", wenn es eben genau das nicht ist. Dieses kindische Parteiengezänk ist doch genau, was die Politikverdrossenheit in weiten Teilen der Bevölkerung verursacht.


    Wer letztendlich einen Entwurf einbringt, ist weniger wichtig als die Tatsache, dass dieser Entwurf im Parlament von beiden Seiten bearbeitet wird und am Ende schließlich ein allgemein annehmbarer Kompromiss steht. Hätten Sie den Entwurf nicht eingebracht, wäre eben ein Entwurf der Regierung die Grundlage der Parlamentsdebatte gewesen - solange die Meinung der Beteiligten die gleiche ist, würde das Ergebnis aber abgesehen von Formulierungen unabhängig vom ursprünglichen Antrag ähnlich aussehen.


    Und diesen Regierungsentwurf hätte es gegeben, denn die Gleichstellung Medea mit den übrigen Regionen steht seit dem ersten Tag im liberaldemokratischen Manifesto und auch in der Thronrede. Zu dieser Zeit hat Reform noch lang von einem weitgehend unabhängigen Medea geredet . Reform wollte für Medea die Taube auf dem Dach, wir den Spatz in der Hand. Es ist natürlich erfreulich, dass Ihre Partei das mittlerweile auch so wie wir sieht, aber ein Monopol auf diese Meinung haben Sie nicht.


    Was schließlich das "Home and Medea Office" angeht: Die ursprüngliche Bezeichnung für das Ministerium ist "Home Office", die seit einiger Zeit regelmäßig von konservativen Regierungen um "Medea" erweitert wird, weil das offenbar im Gegensatz zur albernischen Insel, Eihlann und den Fawkland Islands nicht zu "Home" zählt. Der Titel unter konservativen Regierungen ist also in der Tat ein Symbol der Ausgrenzung Medeas, das andere Regierungen nicht übernehmen wollen.


  • 10.07.2012


    Fällt Albernias Regierung?


    ALDENROTH. Die vorhersehbare Wahl Jeremy Grieves (REFORM) in der By-Election im Wahlkreis Winhall & Windhag könnte für die derzeit noch amtierende liberaldemokratische Regierung zu einem ernsthaften Problem werden. Sollte die opositionelle REFORM-Partei, die nun im Unterhaus über genausoviel Abgeordnete verfügt wie die Regierung, ihre Ankündigung umsetzen, droht Prime Minister Peter Paisley (LibDem) eine Motion of no confidence im House of Commons. Oppositionsführerin Nessie Dyce (REFORM) kündigte heute in Aldenroth in einer Presseerklärung an, dass die Regierung Paisley auf ganzer Linie versagt habe. Es sei daher dringend an der Zeit, dass die Regierungsverantwortung des Kingdoms wieder in verantwortungsvollere Hände gelegt würde. [zum ganzen Artikel]

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  • Zitat

    Original von Peter Paisley
    Abwarten und Tee trinken, würde ich sagen. Noch ist keine "Motion of no confidence" im Unterhaus eingegangen.


    Wir halten, was wir versprechen, Mr Prime Minister, machen Sie sich keine Sorgen darüber.
    Bis dahin: Darf ich Ihnen einen Tee anbieten? :tea

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    Lord Rhodi Paerrycen, KD, MP
    Prime Minister of Albernia
    (Courtesy) Marquess of Kelyragh


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  • 04.08.2012


    REFORM erringt Wahlsieg in Albernia


    ALDENROTH. Lange musste die REFORM-Partei gestern zittern, bevor dann mit dem medeischen Ergebnis klar wurde: In Albernia wird es zu einem Regierungswechsel kommen. Zwar verfügen die Tories weiterhin wie auch die Liberaldemokraten im House of Commons über jeweils drei Sitze, jedoch liegen sie bei der relativen Stimmverteilung mit 59 Prozent gegenüber 41 Prozent deutlich vor der bisherigen Regierungspartei. Damit dürfte der bereits im Wahlkampf designierte REFORM-Politiker Lord Rhodi Paerrycen als nächster Prime Minister in die Penny Lane einziehen. Der Everdeen Telegraph wagt an dieser Stelle einen Ausblick: [zum ganzen Artikel]

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