Manifesto of the Tories of Albernia


  • Manifesto of the Tories of Albernia


    Wir, die Tories of Albernia, in Anerkennung an die Jahrhunderte alte Tradition des Königreichs Albernia und geleitet von der Loyalität zu Königin und Vaterland, verstehen uns als die konservative Stimme in Albernia und haben uns zum Ziel gesetzt, die albernischen Traditionen zu bewahren. Fortschritt um des Fortschritts willen und Reformen um der Refom willen lehnen wir kategorisch ab.


    Institutional Affairs
    - Wir ünterstützen das System der parlamentarischen Monarchie und werden uns jedem Versuch entgegenstellen, dieses System abzuschaffen oder zu verwässern.
    - Wir wollen das Parliament als Zwei-Kammer-Parlament bewahren und den Status quo in Bezug auf die Rechte und Pflichten der beiden Kammern beibehalten. Zudem erkennen wir die Parlamentssouveränität an und lehnen eine Ausweitung von Volksbefragungen ab.
    - Wir erkennen an, dass eine starke Zentralregierung den Bedürfnissen unseres Landes als Ganzes am ehesten gerecht wird.


    Foreign Affairs and Defence
    - Wir sind davon überzeugt, dass sich der Grundsatz Albernia First zurecht als allgemeiner Konsens parteiübergreifend durchgesetzt hat.
    - Wir sind uns bewusst, dass die Sicherheit Albernias und die Wahrung seiner internationalen Interessen, sowie der Schutz seiner Brudervölker eines starken Militärs bedarf. Insbesondere erwarten wir von der Regierung, genug Mittel für die Marine zur Verfügung zu stellen, die das Rückgrat unserer Sicherheitspolitik bildert.
    - Wir glauben, dass Albernia vor seiner Verantwortung in der Welt nicht zurückscheuen, sondern diese selbstbewusst wahrnehmen sollte, und dass es Aufgabe jeder albernischen Regierung ist, weltweit für Demokratie und Freiheit einzustehen, und dass diese Ziele kurzfristigen politischen Errungenschaften vorzuziehen sind.
    - Wir erkennen unsere koloniale Vergangenheit an und glauben, dass gute Beziehungen zu den ehemaligen Kolonien und allen Staaten, die sich dem albernischen Kulturkreis verbunden fühlen, unerlässlich sind, um der gemeinsame Geschichte zu gedenken sowie sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten zu fördern.
    - Wir glauben an die astorisch-albernischen Beziehungen und erkennen Astor als engsten Verbündeten des Köngreichs an.


    Home Affairs
    - Wir glauben, dass die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung die Grundlage für das Gedeihen von Staat und Gesellschaft ist. Daher bekennen wir uns zu einem starken Staat, der die Bürger vor Übegriffen schützt, Verbrechen aktiv und erfolgreich ahndet und in gegenüber Kriminalität und Terror keine Toleranz gewährt.
    - Wir glauben an die Freiheit des Einzelnen, insbesondere an seine Rede-, Glaubens- und Versammlungsfreiheit.
    - Wir lehnen eine Ausweitung der Devolution ab. Bereits jetzt haben alle Landesteile genug Pflichten, aber auch Rechte, die sie erst adäquat ausnutzen sollen, bevor über Erweiterungen überhaupt gesprochen werden kann.
    - Wir wollen, dass die althergebrachten, einzigartigen Rechte und Sicherheiten in unserem Vaterland, die im Common law ihren Ausdruck finden, auch in Zukunft die Grundlage und der Rahmen der Rechtslandschaft im Königreich sein sollen.


    Economy and Social Affairs
    - Wir bekennen uns zur sozialen Marktwirtschaft und zur betrieblichen kaptialistischen Wirtschaftsform.
    - Wir halten die folgenden für die besten Garantien für den Wohlstand und das Wohlergehen Albernias:

      Das Recht aller Albernier, ihr aufgeklärtes und legitimes Selbstinteresse in einer Wettbewerbswirtschaft zu verfolgen;
      das Recht jedes einzelnen Alberniers, die Früchte seiner Arbeit so weit wie möglich selbst zu genießen;
      das Recht, Eigentum zu haben.

    - Wir verlangen, dass eine verantwortungsvolle Regierung sich auf die Regelung von Angelegenheiten beschränkt, die nicht vom Einzelnen übernommen werden können, den Bürgern eine geringe Steuerlast und dem Unternehmertum wenig bürokratische Hindernisse auferlegt.
    - Wir glauben, dass es die Verantwortung des Einzelnen ist, für sich und seine Familie und seine weiteren Angehörigen zu sorgen, und dass es Aufgabe des Staates ist, jene zu unterstützen, die sich vergeblich bemühen.

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