[bsEcoSim] Neue Wirtschaftszweige

Es gibt 25 Antworten in diesem Thema, welches 5.944 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Winston Chesterfield.

  • Nachdem der andere Thread sich mehr den grundsätzlichen Fragen zuwendet - die auch nicht unwichtig sind - starte ich hier nochmal den Thread zu den konkreten Erweiterungsvorschlägen von Wellingtonnz neu. Alles, was sich nicht auf diese Vorschläge bezieht, ist hier fehl am Platz und gehört in den anderen Thread.


    Zur Erinnerung, der Vorschlag war folgender:
    http://home.arcor.de/wellingto…Sim/Wirtschaftszweige.doc
    http://medea.albernia.org/banosoft/img/baum.png

  • In OZ hat jemand gesagt, dass Papier, ähnlich wie Weintrauben, ebenfalls direkt an das Volk verkauft werden könnte.
    Außerdem besteht der Wunsch mehr technologische Güter, wie Fernseher, Computer etc., zu produzieren.


    Philipp


    Genau sowas wie den zweiten Punkt meinte ich, was nicht in diesen Thread soll. Das bezieht sich nicht direkt auf den vorliegenden Vorschlag, sondern ist ein neuer Vorschlag. -- Majes

    Auch bekannt unter dem Name Philipp Holofernes.

    2 Mal editiert, zuletzt von Majes ()

  • Meine Punkte dazu:

    • Gut: Holz als neuer Rohstoff, der an vielen Stellen benutzt wird. Ich würde spontan sagen: Brauchen wir.
    • Gut: Autofabrik und Spielzeugfabrik benutzen bereits vorhandene Güter als Rohstoff
    • Gut: Wein wird konsumiert und weiterverarbeitet.
    • Problematisch: Häuser (dürfen nicht sofort fertig sein)
    • Schlecht: Zu viele einstufige, daher nicht vernetzte Produktionen rechts


    Gibt sicher noch deutlich mehr dazu zu sagen, aber ich will ja nicht alles vorwegnehmen. ;)

  • Zitat

    Problematisch: Häuser (dürfen nicht sofort fertig sein)


    Auf der einen Seite hast du natürlich Recht. Auf der anderen Seite wird z.B. Tee auch täglich produziert. Normalerweise gibt es doch auch Erntezeiten.
    Ich denke mal, dass du Bedenken hast, weil der Markt überschwemmt werden könnte. Aber das sollten eigentlich die hohen Produktionskosten von Häusern verhindern.
    Von daher sehe ich da eigentlich nicht so die Probleme. Aber ich lasse mich über deine Bedenken gerne näher aufklären ;)


    Was anderes zu den Häusern: Es wurde in dem alten Thrwad glaube ich gesagt, dass der Wirtschaftszweig für die Häuser zu sehr vereinfacht ist. Das stimmt. Es ist aber kein Problem noch Roheisen, Kunststoff und eventuell auch Baumwolle (als Dämmstoff :P ) in die Produktion mit einzubeziehen.


    Philipp

  • Zitat

    Original von Wellingtonnz
    Auf der einen Seite hast du natürlich Recht. Auf der anderen Seite wird z.B. Tee auch täglich produziert. Normalerweise gibt es doch auch Erntezeiten.


    Stimmt schon. Aber zumindest in der Erntezeit wird täglich produziert. Ich glaube, Häuser kann man nicht massenweise abernten. ;)


    Zitat

    Was anderes zu den Häusern: Es wurde in dem alten Thrwad glaube ich gesagt, dass der Wirtschaftszweig für die Häuser zu sehr vereinfacht ist. Das stimmt. Es ist aber kein Problem noch Roheisen, Kunststoff und eventuell auch Baumwolle (als Dämmstoff :P ) in die Produktion mit einzubeziehen.


    Ich denke, wenn man die Komplexität für Häuser oder Autos erhöhen will, sollte man nicht noch in der Breite Sachen dazunehmen, sondern lieber zusehen, daß noch ein, zwei Zwischenprodukte dazukommen. Je länger die Produktionsketten sind, desto interessanter wird die Sache. Andererseits heißt größere Spezialisierung auch, daß die Quervernetzung wieder schwieriger wird.

  • Folgender Vorschlag, mit dem gleichzeitig mehr Realismus und ein höherer Komplexitätsgrad erreicht werden könnte:


    Roheisen wird mit Kohle zu Stahl verarbeitet. Erst aus diesem Stahl können dann zum Beispiel Autos gebaut werden. Aus Roheisen (bzw. Gusseisen) selbst kann man angeblich auch eine ganze Menge machen, allerdings fällt mir momentan nichts Wichtiges oder Spezifisches ein. Dennoch wäre der Stahl ein wichtiger Zusatz, um höherwertige Eisen-Produkte komplexer zu machen.

    Gale Abercrombie
    Former Minister and MP for Winhall & Windhag

  • Hmm, aber da stellt sich dann die Frage, ob nicht einfachere Produkte (z.B. Toaster) für ihren niedrigen Preis zu komplex in der Herstellung werden. Oder würde dafür weiterhin Roheisen genügen?


    Und was ist mit den anderen Vorschlägen? Das Roheisen betrifft ja nur zwei der neuen Betriebe.

  • Ich würde vorschlagen, den Stahl nur für komplexere Produkte zu verwenden. Derzeit wäre das von den Endprodukten nur das Auto, für einfachere Güter genügt Eisen. Nun wollen wir natürlich weitere Produkte mit Stahl - eine gute Gelegenheit, den Produktionsbaum um einige komplexe Stränge zu erweitern. Was konkrete Möglichkeiten angeht, überlege ich noch.

    Gale Abercrombie
    Former Minister and MP for Winhall & Windhag

  • 1.) Fertigbau - Häuser werden auch an einem Tag errichtet und in nur wenigen Sunden hergestellt.
    2.) Komplexe Produkte aus Stahl? Flugzeuge, Schiffe, aber auch Yachten, sämtliche große Maschinen, ähhh...

  • Hm, ok, dann kann man die Häuser vielleicht schon so unterbringen.


    Mal was anderes: Sollen wir eigentlich alle Waren aus dem Testbetrieb übernehmen oder evtl. manche zugunsten von neuen Waren streichen?

  • Im Grunde nicht, außer daß es in Albernia eben nicht so viele Teilnehmer geben wird und man die Sache bei uns daher vielleicht auf einzelne Branchen bündeln möchte. Das Problem, das sonst entstehen könnte, ist, daß sich die Teilnehmer unbedacht auf das ganze Spektrum verteilen und plötzlich feststellen, daß es keine Lieferanten oder Abnehmer gibt.

  • Aber ist dafür nicht der Handel mit anderen Nationen da?
    Wenn jede Nation sowieso alles produziert, was der Baum hergibt ists doch langweilig.
    Z.B. wäre ich auch dafür, dass Staaten, die nicht in der Klimazone liegen, wo Tee angebaut wird, keinen Tee anbauen können.


    Philipp

  • Ich meinte das Rauswerfen von Betrieben des Testbetriebs auch nur auf Albernia bezogen. Es spricht natürlich nichts dagegen, daß ihr in Ozeania diese Zweige dann behaltet.

  • Könnte man sich überlegen, allerdings sollte man auch hier vor allem auf Realismus achten. Das heißt, ich würde nichts rauswerfen, was realistisch betrachtet in Albernia produziert werden kann. Scheint bisher für alle Produkte zu gelten, wenn man Medea miteinbezieht.

    Gale Abercrombie
    Former Minister and MP for Winhall & Windhag

  • Zitat

    Original von Majes
    Und was ist mit den anderen Vorschlägen? Das Roheisen betrifft ja nur zwei der neuen Betriebe.


    Über den rechten Teil des Bilds hat sich immer noch niemand ausgelassen. Sagt's mir, wenn ich nerve. ;)

  • *staubabwisch* *hust*


    Nachdem auf der Welthandelskonferenz gerade ein kleinerer Streit über den Produktionsbaum entbrannt ist, möchte ich diesen Thread mal wiederbeleben, um Meinungen aus Albernia zu bekommen und diese in Usambisa vertreten zu können.


    Die konkrete Frage ist, ob Wasser und insbesondere Strom als Waren simuliert werden sollen. Das große Argument für Strom ist wohl im Moment, daß Waren wie Kohle, Öl oder Uran erst so eine echte Bedeutung erreichen und durch eventuell nötige Importe der internationale Handel belebt wird. Dagegen spricht einerseits, daß es die Produktion komplexer macht, und andererseits, daß Strom nunmal keine Ware ist und sich nicht ohne weiteres einfach lagern läßt.


    Ich bitte um Meinungen.

  • Ist der Verbrauch von Wasser und Strom nicht schon über die Kosten für einen Produktionsschritt abgedeckt? Ich würde das so belassen, sonst wird das in meinen Augen wirklich zu kompliziert.


    Lieber das Augenmerk auf einen optimalen Produktionsbaum lenken...

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