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  • Also ich bin für die Dunny-on-the-Wold-Lösung. Ein eventuell vorhandenes Missbrauchspotential (durch PC oder Regierung) kann man dadurch einschränken, dass man im AACL explizit festschreibt, dass die Ernennung zum Crown Stewart Prärogative der Krone ist (was den Einfluss der Regierung eliminiert) und dass die "automatische" Ernennung bei 14tägiger Inaktivität eines Commons erfolgen muss - und nur dann, nicht früher, nicht später, nicht willkürlich.
  • (Zitat) Das ist nur IRL so - mach dir keine Hoffnungen.
  • (Zitat) Weil wir µBritannien simulieren. Und das britische Rechtssystem fußt auf zwei Säulen: Dem Gesetzesrecht, Statutory Law, das in den vom Parlament erlassenen Statuten kodifiziert noch nachlesbar ist, und dem Gewohnheitsrecht, Common Law, das sich aus Gebräuchen und Konventionen im Lauf vieler Jahrhunderte entwickelt hat und nicht in Gesetzesform vorliegt - aber dennoch rechtskräftig ist. Da sich in einer MN Gewohnheitsrecht schlechterdings nicht im Lauf der Jahrhunderte herausbilden kann, …
  • Wie gesagt: Ich bin immer noch für die vorgeschlagene Lösung. Wenn man Missbrauch befürchtet, kann man evtl. noch folgenden Satz zu Punkt 5 ergänzen: "Der König beruft einen Crown Steward and Bailiff of Dunny-on-the-Wold ausschließlich in den beiden vorgenannten Fällen (auf Gesuch eines Mitglieds des Parlaments oder obligatorisch bei über 14tägiger Abwesenheit); ein Ernannter ist kurze Zeit nach seiner Ernennung wieder zu entlassen."
  • (Zitat) Ich finde schon, dass man spezifizieren sollte, dass jemand nur in diesen beiden Fällen zum Crown Stewart berufen werden kann - ansonsten nicht. Das geht aus der ursprüngliche Formulierung meiner Meinung nach nämlich nicht zwingend hervor. (Zitat) Wenn dem so ist, dann wäre die Dunny-on-the-Wold-Lösung zur "Entsorgung" inaktiver MPs aber wenig tauglich. Vielleicht sollte man dann noch erklären, dass im Fall der 14tägigen Abwesenheit die Ernennung auch ohne Annahme des Ernannten erfolgen …