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Darf man auch unentschlossen sein? Grundsätzlich finde ich die Idee nämlich ganz interessant, weil das Vorgehen ein etwas anderes als das übliche ist. Andererseits muss man natürlich auch sehen, dass das wieder eine Verlagerung mehr vom Parlament zur Queen ist. Und ich bin mir nicht sicher, ob das gut ist. (Zitat) *hust* Mein Vorschlag mit Astor verbieten war wohl nicht ganz falsch. -
(Zitat) Nur, wenn du das HoC zwingst, einen nicht neutralen Speaker zu wählen. (Zitat) Krone und Regierungsbehörde ist vielleicht in der Theorie dasselbe. In der Praxis heißt das aber einmal Spielleitung und einmal von allen Spielern beeinflussbare Einrichtung. Ich hoffe, ich muss dazu nicht noch mehr erläutern? -
Der Privy Council ist auch die Instanz, in der bei Meinungsverschiedenheiten die Regeln am ehesten einfach mal ignoriert werden. Im aktuellen Zustand könnte man jetzt beispielsweise, wenn der Speaker sich beharrlich weigert, einen Inaktiven rauszuwerfen, zum Gericht marschieren und es sich schwarz auf weiß bestätigen lassen, dass er dazu verpflichtet ist. Wenn der Privy Council das macht, gibt es solche Möglichkeiten nicht mehr. Wir nehmen nach und nach immer mehr Gebiete aus der eigentlichen Si… -
(Zitat) Kommt so oft nicht zum Zuge? Wieso stehen dann noch mittlerweile drei (?) Verfahren aus, die einfach nicht eingeleitet werden? (Zitat) Nein. Dann wären auch Wahlanfechtungen Frage des Parlaments und nicht Zuständigkeit des Gerichts. Es geht hier ja nicht um eine Frage der Standing Orders, sondern um den House of Commons Election Act. Und über die Einhaltung dessen Bestimmungen kann das Gericht meiner Meinung sehr wohl entscheiden. Es liegt gerade nicht im Ermessen der Commons, das Gesetz… -
(Zitat) Lassen wie es ist. Die Sache ist beim Speaker gut aufgehoben. -
Hm, der Schatzkanzler war es, der ernennt, oder? Dann ernenne ich jetzt mal schnell Skirrow und wir haben das Problem mit dem Speaker elegant gelöst. -
Wäre aber eine interessante Variante, das Amt attraktiver zu machen. Ich will das nämlich nicht in alle Ewigkeit selbst machen müssen. -
Mittlerweile wären meine Bedenken auch eher, dass der PC nicht immer so zügig handelt wie man es sich wünschen würde. Wenn die Queen erst vom Speaker erinnert werden und dann ein Dokument ausstellen muss (oder womöglich zwei, je nachdem, wie man das mit der Entlassung jetzt regeln würde), dann dauert es mit Sicherheit länger als wenn der Speaker einfach feststellt wie bisher. Alle praktischen Aspekte außer Acht gelassen sehe ich allerdings den Charme auch und finde das Verfahren schon kulturell … -
Ja, so gesehen sollte es sich nicht länger verzögern als die durchschnittliche Parlamentseröffnung -
Der erste Teil ist auch im Konflikt mit Art. 4 der Standing Orders: (Zitat) Ich glaube, das ist die sinnvollere Regel als dass die Queen dann auch in einem schon konstituierten Parlament noch einmal einen Commissioner berufen muss. Nach dem AACL-Entwurf müsste das ja sogar dann passieren, wenn der Speaker abhanden kommt, aber noch ein Clerk da ist. Die Unklarheit, die wir hatten, war ja nur, ob der Commissioner nochmal darf, nachdem er eine Speakerwahl ergebnislos durchgeführt hat, oder ob dann … -
(Zitat von Sir Emrys Vaughan) Stimmt, dass längerfristige Vakanz entsprechend definiert ist, hatte ich übersehen. Dass der Clerk es innerhalb von sieben Tagen nicht schafft, einen neuen Speaker ins Amt zu bringen ist allerdings fast garantiert. Drei Tage Kandidaturfrist und drei Tage Wahl sind gegeben, da müsste es schon ziemlich auf Zack sein. (Zitat von Sir Emrys Vaughan) Eins von beidem halt. Von mir aus können wir auch die Regelungen aus den Standing Orders entfernen, aber gleichzeitig eine … -
Ich dachte nicht, dass wir die Regelung an sich verändern wollten. Ging es nicht nur um eine stilvollere Form, den Mandatsverlust auszugestalten? -
Natürlich würde das ausgenutzt werden. Niemand verliert freiwillig einen Sitz. Vielleicht können wir das Problem aber umgehen, wenn wir schon die Ernennung als inkompatibel mit dem Mandat ansehen. Dann verliert der Abgeordnete sein Mandat sofort und hat dann sieben Tage Zeit, den Eid für sein neues Amt zu leisten. Wenn er das nicht tut, hat er eben hinterher keins der beiden Ämter. -
In der Praxis gibt es meistens mehr als 14 Tage nichts zu tun. Selbst wenn man "in allen null Sitzungen" nicht zählt: Spätestens sobald der Speaker dann eine neue Aussprache eröffnet, greift die Regelung und alle anderen waren automatisch mehr als 14 Tage untätig. Und dass Mitglieder des Parlaments zu jedem Thema etwas sagen müssen, um ihr Mandat nicht zu verlieren, mag im einen oder anderen Fall auch nicht wesentlich bessere Auswirkungen auf die durchschnittliche Qualität der Beiträge haben als… -
(Zitat von Sir Emrys Vaughan) Hm, dann verliert das aber schnell viel von seiner Einfachheit, wenn man nachzählen muss, was die letzten 14 Tage waren, an denen eine Aktivität möglich gewesen wäre. Aber wenn man diese Interpretation haben möchte, wäre es auf jeden Fall besser, von "Sitzungstagen" statt einfach von "Tagen" zu reden. (Zitat von Sir Emrys Vaughan) Handlung:Notiert sich, dass er im Zweifelsfall "*Pupst in den Sessel*" schreiben muss. (Zitat von Sir Emrys Vaughan) Was man ja durchaus … -
Das würde wieder die Interpretation als Kalendertage, nicht als Sitzungstage, nahelegen, sofern mindestens eine Sitzung stattfindet. Ist das beabsichtigt?