Posts by Sir Patrick Botherfield

    Für eine Saison 2025/26 ist es mittlerweile wohl zu spät, aber wenn wir uns jetzt vornehmen, die Saison 2026/27 ohne weiteres Warten direkt zu starten, dann bestehen vielleicht Chancen, dass wir die Saison zu einem halbwegs normalen Zeitpunkt tatsächlich beginnen. ;)

    Vielleicht erklärt sich durch diese zweite Flagge der Versatz den Lennox dann übernommen hat.

    War diese Version nicht auch schon von Lennox?

    Dachte ich auch zuerst, aber auf dem unteren Bild finde ich das zum Beispiel ganz geil. Bisschen wärmeres Gelb.

    Es hat irgendwie was. Sie ist natürlich trotzdem noch komisch mit den ganzen Unregelmäßigkeiten, aber ja, im Bild weniger schlimm als man denken würde.

    Ich muss aber auch zugeben, dass ich mich an diese Flagge überhaupt nicht mehr erinnert habe.

    Ich verstehe rein theoretisch, dass bei der neuen Anordnung der Sterne ein mathematisch wunderschönes Muster zur Anwendung kommt. Aber wenn ich das Ergebnis anschaue, dann muss ich sagen, dass ich nicht dieses Muster wahrnehme, sondern halt Sterne, die irgendwie seltsam gegeneinander verdreht sind und inkonsistent wirken. Es tut mir leid, aber ich finde die alte Version mit gleich ausgerichteten Sternen ästhetisch ansprechender.

    Was der Versatz genau zu bedeuten hat, könnte wahrscheinlich nur Lennox sagen. Ich vermute, dass das schon Absicht so war und es ihm das nicht nur versehentlich passiert ist, das wäre sehr untypisch. Aber keine Ahnung warum.

    Die sind eigentlich schon überfällig, die Einberufung war am 1. Januar und die Amtszeit hat damit eigentlich am 1. Mai geendet.

    In der Regel wird die Ausschreibung der Wahlen von den Spielern hinter der Regierung übernommen. Im Wahlsystem muss es natürlich jemand machen, der die Berechtigungen dazu hat, aber das kriegen wir dann schon rechtzeitig hin.

    Right Honourable Members of the House,

    das House of Lords hat die Resignation and Expulsion from the House of Lords Bill in der folgenden geänderten Form beschlossen, die nun von diesem Haus zu beraten ist.

    Resignation and Expulsion from the House of Lords Bill

    Ein Gesetz, das den Rücktritt aus dem House of Lords vorsieht und unter bestimmten Umständen den Ausschluss von Mitgliedern des House of Lords ermöglicht.

    Es möge auf Geheiß der Königin erhabenster Majestät und mit dem Rat und Einverständnis der in diesem gegenwärtigen Parlament versammelten Lords und Gemeinen sowie durch dessen Vollmachten das Folgende verordnet werden:

    Only Article - Amendment to the Parliament Reform Act

    Nach Artikel 3 des Parliament Reform Act wird der folgende Artikel 3a eingefügt:[ul]

    Article 3a - Rücktritt und Ausschluss aus dem House of Lords

    1) Auf die Life Peerage kann verzichtet werden, wenn der Inhaber dies ausdrücklich und schriftlich niederlegt. In diesem Falle behält der Träger den Adelstitel, seine Peerage erlischt jedoch.

    2) Nimmt ein Peer während mehr als drei aufeinanderfolgenden Parlamenten an keiner Sitzung des House of Lords Teil, so stellt der Lord Chancellor mit Beginn der Eröffnung der ersten Sitzung des House of Lords anstelle der Ausstellung eines Leave of Absence fest, dass die Peerage des betroffenen Trägers einer

    a) Hereditiary Peerage zu Ruhen beginnt,

    b) Life Peerage erloschen ist,

    so als wäre auf die Peerage verzichtet worden.

    3) Die Feststellung, dass ein Peer während mehr als drei aufeinanderfolgenden Parlamenten an keiner Sitzung des House of Lords Teil genommen hat, wird anhand der Anwesenheitslisten des Hauses sowie der ausgestellten Leaves of Absence festgestellt.

    4) Die Zählung nach Section 2 beginnt erst mit der Auflösung des Parlaments, welches das Gesetz beschlossen hat, und soll auf kein früheres Parlament Anwendung finden. Ein Parlament wird bei der Zählung der aufeinanderfolgenden Parlamente nach Section 2 nicht berücksichtigt, das nach weniger als drei Monaten aufgelöst worden ist.

    5) Der Inhaber einer Peerage, die nach Art. 3a/2 erloschen ist oder ruht, kann beim König um die Restitution der Peerage ersuchen. Wird ein solches Ersuchen binnen einen Jahres nach der Feststellung des Ruhens einer Hereditiary Peerage oder des Erlöschens einer Life Peerage an den König gerichtet, so ist dem Ersuchen stattzugeben und die Peerage zu restituieren. Erfolgt das Ersuchen erst nach Ablauf der Jahresfrist, so ist es die freie Entscheidung des Königs, ob er dem Ersuchen stattgibt und die Peerage restituiert.[/ul]

    Die Aussprache endet am 10. Mai, 18 Uhr.

    Your Highness,

    das House of Commons hat die folgende Bill beschlossen und ersucht um die Zustimmung des House of Lords:

    Charter of the Conference of Nations Ratification Bill

    Article 1:

    Der Charta der Konferenz der Nationen in der Fassung, in der sie im Anhang dieses Gesetzes niedergelegt ist, wird zugestimmt.

    Article 2:

    Die Regierung wird ermächtigt, alle sich aus der Ratifizierung des Vertrages ergebenden Fragen zu regeln, sofern sie nicht die Privilegien des Parlamentes betreffen.

    Annex: The Charter of the Conference of Nations

    Charta der Konferenz der Nationen

    vom 25. Juli 2024

    Präambel

    Gedenkend dem gemeinsamen Erbe der Menschheit und der daraus folgenden Verpflichtung, dies der Nachwelt zu erholten und nachfolgenden Generationen Werte und Weisheit zu vermitteln, in Verantwortung und in der Liebe dem Menschen gegenüber geleitet und inspiriert im Willen Recht von Unrecht zu trennen und die Welt und ihre Wunder und Schätze zu erhalten, geben sich die hier versammelten Nationen folgende Charta und begründen mit ihr die Konferenz der Nationen.

    Abschnitt I - Mandat der Konferenz der Nationen

    1. Das Mandat der Konferenz der Nationen ist die Bewahrung von Kultur und Überlieferung als gemeinsamen Erbe der Menschheit. Dieses Mandat ist nur durch die Wahrung des Friedens und Rechtes zu gewährleisten.
    2. Getragen wird das Mandat durch die Kommunikation und das angemessene Verhalten aller Nationen der Menschheit. Auseinandersetzungen zwischen den Nationen sind angemessen, so sie im Rahmen einer von der Konferenz bestimmten Weise stattfinden.

    Abschnitt II - Verfasstheit der Konferenz der Nationen

    1. Die Konferenz der Nationen tagt öffentlich in Eulenfurt, Eulenthal.
    2. Jede Nation, die durch ihre freie Entscheidung der Konferenz der Nationen beitritt, unterwirft sich damit ihren Regeln und dieser Charta. Der Eintritt erfolgt durch Ratifikation der Charta durch die legislativen Organe der beitretenden Nation, so die Nation von der in der Konferenz versammelten Nationen mehrheitlich als souverän anerkannt wird.
    3. Der Austritt erfolgt durch Erklärung des bevollmächtigten Vertreters einer Nation und beinhaltet das Erlöschen aller Verbindlichkeiten in einer Frist von 90 Tagen. Ferner kann eine Nation ausgeschlossen werden, so zwei Drittel der versammelten Nationen ihr die Souveränität aberkennen, oder ein berechtigter Vertreter der Konferenz mehr als 90 Tage ferngeblieben ist.
    4. Die Konferenz der Nationen besteht aus einer Vollversammlung, in welcher jede teilhabende Nation eine gleichwertige Stimme besitzt, sowie einem Sekretariat, das diese leitet und die Beschlüsse und Vereinbarungen pflegt und zur Einsicht bereithält.
    5. Die Konferenz der Nationen wird zu den Verfahren in der Vollversammlung eine eigene Satzung erlassen.

    Abschnitt III - Verbindlichkeiten der Konferenz der Nationen

    1. Jenseits des Mandates der Konferenz der Nationen sind die einzelnen Nationen nur an die Bestimmungen der Beschlüsse und Organschaften gebunden, denen sie freiwillig zustimmen und beitreten.
    2. Zu diesem Zweck schafft die Konferenz der Nationen Organe und Unterorganisationen durch Beschluss in der Vollversammlung.
    3. Eine Änderung an dieser Charta ist nur mit Zweidrittelmehrheit aller souveränen Mitglieder möglich. Die Änderung an der Charta erfordert eine neue Ratifikation durch die versammelten Nationen.

    Right Honourable Members of the House,

    es wurde beantragt, dass das Haus über die Annahme der folgenden Bill eine Division durchführe.

    Public Enterprises Amendment Bill

    Ein Gesetz zur Änderung des Public Enterprises Act.

    Es möge auf Geheiß der Königin erhabenster Majestät und mit dem Rat und Einverständnis der in diesem gegenwärtigen Parlament versammelten Lords und Gemeinen sowie durch dessen Vollmachten das Folgende verordnet werden:

    Only Article

    Der Art. 2 des Public Enterprises Act wird wie folgt neu gefasst:[ul]

    Art. 2 - Public Monopoly

    1) Allein den Betrieben der Krone vorbehalten sind

    a) Versorgung mit Elektrizität, Gas und Wasser

    b) Betrieb von Verkehrswegen, insbesondere des albernischen Straßen- und Eisenbahnnetzes

    2) Grundsätzlich der Krone vorbehalten, aber nach Genehmigung des Exchequers auch von privaten Unternehmen im Auftrag der Krone betreibbar, sind

    a) Abbau von Bodenschätzen

    b) Eisenbahnverkehrsunternehmen

    c) Post und Betrieb von Infrastruktur zur Telekommunikation

    3) Die Krone ist dazu verpflichtet, die Versorgung des Markts mit Gütern und Dienstleistungen, auf deren Produktion, Förderung oder Erbringung sie das Monopol hält, sicherzustellen.[/ul]

    Die Frage ist, ob die Bill durch das Haus beschlossen werden soll. Bitte stimmen Sie mit Aye, No oder Abstention.

    Die Division dauert maximal 72 Stunden.

    Mr Clerk,

    über einzelne Änderungen in diesem Bereich kann man sicher nachdenken, allerdings dürfen die Bürger Albernias, die ja den Staat bilden, eine Erklärung erwarten, warum sie die Kontrolle über gewisse Bereiche an profitorientierte Wirtschaftsunternehmen abgeben sollen, die darüber hinausgeht, die bestehenden Regeln als nicht mehr zeitgemäß zu bezeichnen - diese Begründung versucht ja nur zu verschleiern, dass sie keine ist. Es ist keineswegs logisch oder ein Automatismus, dass das Gemeinwohl davon profitiert, dass privatwirtschaftliche Unternehmen dieselbe Aufgabe wahrnehmen wie zuvor die Public Enterprises, nur selbst davon noch einen Gewinn erwirtschaften möchten.

    Natürlich ist die Aussage technisch korrekt, dass eine Privatisierung durch diese Bill allein noch nicht stattfände, sondern nur möglich ist. Nun ist es ja aber kein Geheimnis, dass es der konservativen Ideologie entspricht, genau das dann auch in die Wirklichkeit umzusetzen und statt dem gewöhnlichen Bürger den Großunternehmen die wirtschaftlichen Vorteile zu verschaffen. Wenn diese Bill Gesetz würde, könnte sie es jederzeit tun, ohne das Parlament konsultieren zu müssen. Wir müssen also davon ausgehen, dass diese Bill die Privatisierung besiegeln würde.

    Im einzelnen ist es völlig unverständlich, warum die Bodenschätze im Königreich einem Privatunternehmen zugute kommen sollten anstatt den Bürgern. Parallelinfrastrukturen der Telekommunikation - seien es Leitungen, Funkmasten oder welche Technologie auch immer - würden keineswegs zu einer Effizienzsteigerung führen, sondern nur zu einer Fragmentierung und damit einer Verschlechterung der Versorgung für den einzelnen Bürger.

    Während im Bereich der Postdienstleistungen keine physischen Doppelstrukturen entstünden und damit eine Teilnahme privater Anbieter denkbarer wäre als in den vorigen Fällen, wäre dennoch zu berücksichtigen, dass es effizienter ist, diese Dienstleistungen in einer Hand zu haben. Wir sehen bereits seit einiger Zeit, dass durch die zunehmende Digitalisierung das Briefaufkommen immer weiter abnimmt. Wenn dieser Markt dazu noch zersplittert wird, drohen nicht nur deutlich steigende Preise, sondern womöglich sogar, dass der Betrieb auf lange Sicht gar nicht mehr wirtschaftlich darstellbar ist. Es ist aber außerhalb konservativer Ideologie undenkbar, dass Privatunternehmen die profitablen Teile des Geschäfts übernehmen, während den Public Enterprises nur noch die defizitäre Grundversorgung bleibt, die dann mit Steuergeldern subventioniert werden müsste oder schließlich ganz entfiele.

    Mr Clerk, ich empfehle dem Haus, diese Bill abzulehnen.

    Right Honourable Members of the House,

    es wurde beantragt, dass das Haus für die folgende Bill eine Division durchführt.

    Resignation and Expulsion from the House of Lords Bill

    Ein Gesetz, das den Rücktritt aus dem House of Lords vorsieht und unter bestimmten Umständen den Ausschluss von Mitgliedern des House of Lords ermöglicht.

    Es möge auf Geheiß der Königin erhabenster Majestät und mit dem Rat und Einverständnis der in diesem gegenwärtigen Parlament versammelten Lords und Gemeinen sowie durch dessen Vollmachten das Folgende verordnet werden:

    Only Article - Amendment to the Parliament Reform Act

    Nach Artikel 3 des Parliament Reform Act wird der folgende Artikel 3a eingefügt:

    [ul]

    Article 3a - Rücktritt und Ausschluss aus dem House of Lords

    1) Auf die Life Peerage kann verzichtet werden, wenn der Inhaber dies ausdrücklich und schriftlich niederlegt. In diesem Falle behält der Träger den Adelstitel, seine Peerage erlischt jedoch.

    2) Nimmt ein Peer während mehr als drei aufeinanderfolgenden Parlamenten an keiner Sitzung des House of Lords Teil, so stellt der Lord Chancellor mit Beginn der Eröffnung der ersten Sitzung des House of Lords anstelle der Ausstellung eines Leave of Absence fest, dass die Peerage des betroffenen Trägers einer

    a) Hereditiary Peerage zu Ruhen beginnt,

    b) Life Peerage erloschen ist,

    so als wäre auf die Peerage verzichtet worden.

    3) Die Feststellung, dass ein Peer während mehr als drei aufeinanderfolgenden Parlamenten an keiner Sitzung des House of Lords Teil genommen hat, wird anhand der Anwesenheitslisten des Hauses sowie der ausgestellten Leaves of Absence festgestellt.

    4) Die Zählung nach Section 2 beginnt erst mit der Auflösung des Parlaments, welches das Gesetz beschlossen hat, und soll auf kein früheres Parlament Anwendung finden. Ein Parlament wird bei der Zählung der aufeinanderfolgenden Parlamente nach Section 2 nicht berücksichtigt, das nach weniger als drei Monaten aufgelöst worden ist.[/ul]

    Die Frage ist, ob die Bill durch das Haus beschlossen werden soll. Bitte stimmen Sie mit Aye, No oder Abstention.

    Die Division dauert maximal 72 Stunden.