Posts by Wesirat für Äußeres
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Ich habe in eurer Enzyklopädie gelesen und aufgegeben. Ich wollte euch gerne konkreteste Zahlen nennen, aber so klar ist es mir dann nicht geworden. Nun denn:
Ayattha ist ein "laotisches" Königreich mit einer "Thai"-Bevölkerungsmehrheit, das einst reich durch den Handel mit Elfenbein und Farben wurde. Hier schwebt mir eine Eroberung im Imperialismus vor, wahrscheinlich in den 90er Jahren des 19. Jahrhundert und dann eine indirekte und direkte Beherrschung bis spätestens in die 60er, damit sie genug Jahrzehnte haben, um ihre Instabilität zu vollenden. Artikel habe ich vorsichtshalber noch nicht geschrieben, erster Strang ist das hier: https://www.futunischehegemonie.de/forum/index.ph…11719#post11719
Das andere Gebiet wäre am Ende des Planquadrats zu suchen, wo sich Aontenaa befindet. Also etwas "Ozeanisches", das sich wohl nur lohnt, wenn es eine Zwischenstation in andere Teile ist - und nach der Industrialisierung wahrscheinlich Coaling Station. Ende der Kolonialherrschaft bietet sich mit dem Wegfall der übrigen Kolonien an, weil es zu teuer für den Unterhalt ist.
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Ich will jetzt keine MN gründen, aber ich will euch historisch eine Kolonie andrehen, um daraus eine aktuelle Vergangenheit zu basteln. So als Bindeglied im Asurik zwischen Medea und Aurora. Oder gerne auch 2.
Ich dachte dabei an eine kleine Inselgruppe knapp nördlich des A von Asurik und eventuell an die lila Inselkette - die als ehemalig reiche Nation mit Elfenbein und Farbhandel schon ausgestaltet ist, aber eine fremde Macht braucht, welche ihren Niedergang mitbefeuert hat, bevor man die Reste ausgeblutet als wertlos abstieß.
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Ist doch klasse, dass Medea einen ordentlichen Nachbarn bekommt. Man stelle sich vor, der Platz würde von einer weiteren inaktiven Riesenkolonie wie Medea belegt worden, das in 2024 und 2025 weniger Aktivität als das vergleichsweise winzige Thandara aufwies. Albernia kann von der möglichen Stimulation nur profitieren. Vielleicht wird dann auch die Haupt-Sim mal aktiver. Von Cranberra oder anderen Kolonien erwartet man das ja gar nicht mehr.
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Die Futunische Hegemonie begrüßt das neue Sicherheitsbündnis im Nordanik als Pfeiler einer globalen Weltordnung, mit der endlich für sichere Handelswege gesorgt werden kann. Besonders für die friedlichen Bewohner der Glücklichen Inseln hinter dem Winde ist ein demokratischer Block im Nordanik Quell der Sicherheit für ihre demilitarisierte, autonome demokratische Republik.
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Handlung
Er hatte auch nicht erwartet, dass es wirklich um globales Engagement gegangen wäre. Die Barbaren wollten sich mal wieder nur gegenseitig für Nichtigkeiten belohnen, weil sie wirklich verantwortungsvolle Projekte, wie etwa den Kampf gegen Piraterie und Schmuggel auf den Weltmeeren, nie angehen würden.
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Handlung
Eine kleine Anfrage wird überbracht:
Welches kontinuierliche Engagement in der globalen Friedenssicherung wird durch diesen Preis ausgezeichnet? Die anderen Punkte bezüglich der NAU und AAA sind natürlich ohne Belang oder Interesse in der Anfrage.
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Handlung
Es überrascht ihn immer wieder, dass man in westlichen Staaten irgendwelche kaum bekannten regionalen Politiker dafür extra belohnen muss, dass sie ihren Job machen. Wahrscheinlich würde es ihnen sonst an Ehrgeiz und Motivation fehlen. Aber gut, sie sind eben nicht von der Schöpfung auserwählt und daher wahrscheinlich ob dieser Schande nicht gewillt, sich für ihr Land immerzu aufzuopfern.
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So, ich habe keine Ahnung, ob es eine Erweiterung, Verkleinerung oder irgendetwas dazwischen ist, aber zum Antrag geht es hier und Albernia hat Vetorecht: https://carta.mn-orga.de/forum/index.ph…37598#post37598
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Okay, Fakten: Ratelon hat Astor überfallen, Ratelon hat Cranberra überfallen. Das haben Gran Novara und Severanien mit Targa im Schlepptau zum Anlass genommen, um Heroth und Freistein zu überfallen, und Futuna hat die Westlichen Inseln handstreichartig eingenommen. Heroth wurde von Gran Novara mehr oder weniger annektiert, die Westlichen Inseln wurden von der Futunischen Hegemonie einverleibt, Freistein von Severanien besetzt. Astor und Cranberra haben im Gegenzug Roldem unterstützt, als es sich von Ratelon losgesagt hat. Salbor hat auch etwas gemacht, um sich von Ratelon loszusagen, auch wenn keiner so richtig weiß, wie sie eigentlich zur Unabhängigkeit gekommen sind.
Das korrekte Wort für die Behandlung der Westlichen Inseln lautet "befreit". Oder von mir aus auch "vor astorischen Imperialismus gerettet".
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Ich will zu eurem Teeproblem mal auf diesen Artikel und einen bestimmten Inhalt hinweisen: https://www.futunischehegemonie.de/index.php?arti…utunischer-tee/
Regulärer Teeanbau
In der Realität ist die Futunische Hegemonie der größte Teeexporteur der Welt (Meta-Hinweis: Durch die Teilorientierung an Kenia, das drittgrößter Produzent und größter Exporteur ist). Hierbei stammt der Tee vor allem aus Tarawa und teilweise aus den Randgebieten Solamans und Banabas. Dieser Tee wird meist als Ostnericanischer Tee verkauft ohne einen genauen Hinweis auf seine Herkunft zu geben. Der Tee-Export stellt einen wesentlichen wirtschaftlichen Zweig in der Agrarproduktion noch vor dem Verkauf von Kaffee und Kakao dar und wird nur durch den Export von Hirse und Südfrüchten übertroffen. Finanziell steht dieser Zweig natürlich weit hinter Industrie und Dienstleistungen.
Tee wird im futunischen Kernreich seit dem Altertum angebaut. Die Teepflanze wurde im Alegonischen Weltreich aus Chinopien eingeführt und gewann in den folgenden Jahrhunderten zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung. Die meisten Agrarstaaten Tarawas leben zu einem erheblichen Teil vom Teeanbau.
Da es bis jetzt gegen den ersten Satz nie Einspruch gab, nehme ich den Umstand weiter als gegeben an.
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Die Wasserflächen sind ja schon längst entsperrt, das wäre nicht das Problem.
Aber solange das nicht einfach in Vergessenheit geraten ist, sondern eine bewusste Entscheidung ist, will ich mich da gar nicht weiter einmischen.
Ich habe nochmal mit ihm darüber gesprochen. Er würde an sich den neuen Platz bevorzugen. Wenn das also in Albernias Sinne ist, dann würde ich auch den anstreben.
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Zuletzt (vor knapp drei Jahren) war ja in Planung, dass Irkanien sich östlich von Medea wieder ansiedelt, und es gab ein paar erste Gedanken zur Ausgestaltung dieser Nachbarschaft, auch wenn dann aus der Reservierung nichts geworden ist: CartA | Reservierung Irkanien
Ich entnehme der Diskussion von damals, dass Lande da auch einige Dinge umgestrickt hat, die er zum Teil wohl schon länger anders haben wollte. Ich weiß natürlich nicht, wie er heute darüber denkt, aber nachdem du hier die alte Position anstrebst, heißt das, dass diese Änderungen dann rückgängig gemacht werden bzw. du an einen älteren Stand anknüpfst?
Ich hatte mit ihm darüber gesprochen. Ich sehe auch nicht, dass man für einen Ausgestaltungsstaat Wasserflächen entsperrt. Zudem fand ich die Verschiebung immer ein wenig unglücklich. Er hat mir dazu auch das Okay gegeben.
Ist Mr Lande eigentlich noch in den MNs aktiv?
Nein, wir haben über meine Pläne gesprochen. Eine eigene Aktivität war dabei nicht im Vordergrund.
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Guten Abend, im Zusammenhang mit den netten Ausgestaltungsstaaten und mit Erlaubnis des Gründers würde ich gerne Irkanien als Ausgestaltungsstaat eintragen lassen. Cranberra hätte Vetorecht. Gibt es Vorbehalte? Ich denke nicht, dass man Futuna Inaktivität vorwerfen könnte und jeder Teil wird in der Regel fair bespielt. Irkanien wäre also keine verdeckte Erweiterung Futunas, weil sich das Irkanien mit seinen Eigeninteressen niemals gefallen lassen würde. Entsprechend würde es eine eigene regionale und globale Agenda fahren. Der Fairniss halber sei jedoch gesagt, dass es wohl eher nicht Freund Cranberras oder Albernias wäre. Aber wenn ihr das logisch zu ändern sucht, werde ich dem sicher keinen Riegel vorschieben.
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Irgendwer muss mit den beschlossenen Ausgestaltungsstaaten anfangen, daher hat Albernia im Testbetrieb hier Vetorecht bei der Republik Beker.
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Vor zehn Jahren gab es mal Links dazu. Da die nun weg sind, wirst du sie selbst suchen müssen.
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Das liegt vor allem daran, dass die Gemeinschaft hier eher aus virtuellen Nationen denn aus klassischen Micronations besteht. Letztere sind meistens von einer einzelnen Person oder einer Gruppe vorgetragene Ansprüche, einen eigenen realen Staat zu führen, der logischerweise in der Regel nicht anerkannt wird, weil er auf dem Gebiet anerkannter Staaten liegen würde. Die wirst du nur schwer im Netz finden. Wirklich virtuelle Staaten gibt es auch, aber die bezeichnen sich sicher nicht als Micronations.
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Die militärische Besetzung der Westlichen Inseln durch Futuna und die zu erwartende Annexion dieser Inselgruppe wird zu einer Verschiebung des strategischen Gleichgewichts zwischen dem astorischen und dem salvagitischen Kontinent führen, zum Beispiel dadurch, dass Futuna eine deutlich bessere Möglichkeit hat, die Schifffahrt in dieser Region – an der Schnittstelle von Orceanischem Meer und Nordanik - zu kontrollieren.
Dies kann zu einer Bedrohung für die freie Schifffahrt in diesem Teil der Welt führen, auf die die Welt, auch die AAA, vorbereitet sein muss.
Handlung
Im Nachgang zu den verqueren Aussagen der ewig uninformierten Bont, lässt der Botschafter mitteilen:
. . . wie man wieder deutlich hier sehen kann. So ist die Futunische Hegemonie als Garant und Schützer des freien Welthandels mit Sicherheit auf eine halbgare Invasion von agressiven Akteuren, wie einem Bontregime vorbereitet, auch sind die Westlichen Inseln - oder eben nunmehr die Glücklichen Inseln hinter dem Winde - der Hegemonie bereits als autonome, militärfreie demokratische Republik beigetreten. Die Vorstellung, die Futunische Hegemonie hätte irgendetwas mit Machtspielen auf den astorischen und selvagitischen Kontinenten zu tun, ist zudem höchst weltfremd, denn kein Gebiet der Hegemonie liegt auf diesen Kontinenten. Die Futunische Hegemonie muss eindringlich vor agressiver und unfundierter Rhetorik warnen, besonders wenn sie wie die Bonts auf einem absoluten Unverständnis von Geographie und Politik beruht. Sollte diese Agression das sein, was der Welt durch eine Wahl Bonts blüht, ist die Welt aufgefordert, das unvermeidliche zweite Ratelon und einen erneuten Weltkrieg durch frühzeitige Eindämmung Bonts anzugehen. Natürlich hofft die Hegemonie auf eine friedliche Bereinigung der Umstände, aber bei der Historie Bonts ist dies . . .
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